pCloud durchsuchendie Ablage des Büros in Ihrer KI-Wissensdatenbank.

Vorgesehen ist, dass die Ordner aus pCloud, die Sie freigeben — Verträge, Belege, Pläne, Scans und Fotos —, in die Wissensdatenbank kommen, angebunden statt hochgeladen. Vorgesehen ist nur lesender Zugriff; an pCloud wird nichts geändert.

pCloud

1-Klick · im Setup enthalten

Beispielfrage

„Wann läuft die Kfz-Polizze von Herrn Aigner ab, und welche Kündigungsfrist steht drin?“

1 Antwort mit Fundstelle

Anbindung

Wie die Anbindung vorgesehen ist

Vorgesehen ist die Freigabe über pCloud selbst: Sie melden sich mit Ihrem pCloud-Konto an und wählen die Ordner, die gelesen werden sollen. Der Zugriff ist rein lesend und auf Ihre Auswahl beschränkt; an pCloud wird nichts geändert. Ob Ihr Tarif das erlaubt und ob bei einem Unternehmenskonto der Inhaber zustimmen muss, prüfen wir vorab mit Ihnen.

Einmal eingerichtet, läuft der Abgleich automatisch: Neue und geänderte Unterlagen aus pCloud kommen von selbst dazu, ohne dass jemand etwas hochladen muss.

EinrichtungDie Verbindung erfolgt per Klick über Ihr pCloud-Konto und ist im Setup enthalten. Welche Ordner gelesen werden, besprechen wir vorab — in einem kleinen Büro meist direkt mit der Person, die das Konto angelegt hat.

Unterlagen

Welche Unterlagen in pCloud liegen können

  • Ein Ordner je Kunde oder Mandant, oft seit Jahren in derselben Ordnung gepflegt
  • Eingescannte Polizzen, Verträge, Bescheide und unterschriebene Vollmachten als PDF
  • Belege und Kontoauszüge, die Kunden über eine Freigabe selbst in einen Ordner hochgeladen haben
  • Exposés, Grundbuchsauszüge und Energieausweise zu einzelnen Objekten
  • Fotos vom Handy, die über die automatische Sicherung in pCloud gelandet sind
  • Ältere Bestände, die beim Umstieg von einer externen Festplatte oder einem anderen Speicher hineinkopiert wurden

Beispielfragen

Beispiele für Fragen an Ihren Bestand

  • „Wann läuft die Kfz-Polizze von Herrn Aigner ab, und welche Kündigungsfrist steht drin?“

    1 Antwort mit Fundstelle

  • „Welche Belege hat Mandant Hofer für die Einkommensteuererklärung 2025 bereits geschickt?“

    2 Antwort mit Fundstelle

  • „Was steht im Energieausweis für die Wohnung Grazer Straße 18 zum Heizwärmebedarf?“

    3 Antwort mit Fundstelle

Start

Bevor eine Verknüpfung eingerichtet ist

Die Verbindung erfolgt per Klick über das Konto und ist im Setup enthalten. Jede Quelle bringt eigene Zugänge, Rechte und Ordnerlogik mit — die Voraussetzungen bei Ihnen prüfen wir vorher gemeinsam.

Bis dahin — und unabhängig davon — lassen sich Dateien, ganze Ordner, Mails, Fotos und Sprachmemos hochladen. Im Testzugang zeigt sich mit den eigenen Unterlagen, wie Antworten aussehen.

Vorab-Prüfung

Was wir vorab prüfen

Vorab klären wir, ob Unterlagen im verschlüsselten Bereich pCloud Crypto liegen: Diese Dateien sind nur mit Ihrem eigenen Schlüssel lesbar und bei einer Freigabe über das Konto nicht vorgesehen. Wir prüfen, ob sich die Freigabe bei pCloud auf einzelne Ordner eingrenzen lässt oder die Auswahl der Ordner in junova getroffen wird. Ob es sich um ein persönliches Konto oder ein Unternehmenskonto mit mehreren Benutzern handelt, sehen wir uns an — Ordner, die nur mit Ihnen geteilt wurden, hängen am Konto des Absenders. Vorgesehen ist der aktuelle Stand einer Datei; ältere Fassungen und Dateien im Papierkorb gehören nicht dazu.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Anbindung

Wir sind nur zu dritt und haben ein einziges pCloud-Konto. Kommt das infrage?

Vorgesehen ist das ausdrücklich auch für kleine Büros. Gelesen wird über das Konto, in dem Ihre Ordner liegen; welche davon dazukommen, wählen Sie aus. Ob Ihr Tarif die Freigabe zulässt, prüfen wir vor dem Start. Wer in junova was sieht, legen Sie unabhängig davon über Rollen fest — auch wenn sich in pCloud alle ein Konto teilen.

Ein Teil unserer Unterlagen liegt in pCloud Crypto. Kommt der mit?

Vorgesehen ist das nicht. Der verschlüsselte Bereich ist gerade so gedacht, dass nur Sie mit Ihrem Schlüssel hineinsehen — eine Freigabe über das Konto ändert daran nichts. Unterlagen, die in die Wissensdatenbank sollen, müssten dafür in einem gewöhnlichen Ordner liegen. Ob das für Sie infrage kommt und welche Unterlagen bewusst draußen bleiben, besprechen wir vor dem Start.

Unsere Ordner heißen „Neu“, „Alt“ und „Diverses“. Ist das ein Problem?

Vorgesehen ist, dass im Inhalt gesucht wird, nicht nur im Ordnernamen: im Text der Polizze, im gescannten Bescheid, im Beleg. Ein Ordner „Diverses“ trägt als Merkmal wenig bei, stört aber auch nicht. Kunde, Datum und Dokumentart soll das System aus dem Dokument selbst auslesen; den Dokumenttyp bestätigt beim ersten Durchlauf ein Mensch. Wie das mit Ihrem Bestand aussieht, gehen wir vor dem Start an echten Fragen durch.

Die Aushilfe soll Exposés sehen, aber keine Provisionsabrechnungen. Geht das?

Vorgesehen ist das über Dokumentarten und Rollen in junova: Exposés, Grundrisse und Energieausweise für alle, Provisionsabrechnungen und Verträge nur für bestimmte Rollen — unabhängig davon, in welchem Ordner die Datei liegt. Die Freigaben in pCloud werden dabei nicht eins zu eins übernommen und bleiben unberührt. Welche Rollen Sie brauchen, legen wir vor dem Start gemeinsam fest.

Demo anfragen — und klären, wie pCloud dazukommt

In dreißig Minuten per Video zeigen wir, wie Antworten mit Fundstelle aussehen, und klären, ob und wie pCloud bei Ihnen angebunden werden kann.